Historie

Das Klostergelände war ursprünglich 1838 als Tapetenfabrik von Franz Witthoff gebaut worden. Seine Witwe Katharina Froitzheim verkaufte es 1883 an den Orden der Cellitinnen in Köln. Sie erfüllte sich und ihrer Familie damit den Wunsch, in Bornheim ein Kloster errichten zu lassen.

Über hundert Jahre waren dann die Schwestern der Genossenschaft der Cellitinnen im Kloster  Maria Hilf tätig. Das Kloster beherbergte in dieser Zeit ein Ferienheim, eine Kinderbewahranstalt und ein Exerzitienhaus mit Hauswirtschaftsschule.

Ab 1939 gehörte das Kloster zu den Teilen der Universitätsklinik Bonn.

Von 1952 bis 1989 befand sich in dem Kloster ein Altenpflegeheim.

Im Jahre 1991 wurde die untere Etage, der Keller und der Garten des Klosters so umgebaut, dass im Dezember 1992 die städtische Tageseinrichtung für Kinder einziehen konnte, die bis heute mit ihren 5 Gruppen, die größte Kindertageseinrichtung im Stadtgebiet Bornheim ist.